Sonntag, April 01, 2012
ich bin Opa !!
Wieder unterwegs
Nun habe ich schon lange nichts mehr von mir hören lassen. Keine Sorge mir gehts gut !! viel unterwegs in den Süden der Republik. Hier ein Blick aus dem Cockpitfesnster des ICE3 auf dem Weg von Hannover nach Würzburg. Der Zug ist gerade mit 270 Sachen unterwegs. Ein Tipp für alle die mit dem ICE reisen wollen, wenn Ihr in einen ICE3 einsteigt, dann ganz vorne in den ersten Wagen einsteigen und gleich rechts in das kleine Abteil gehen. Sieht zwar aus als wäre es für besondere Leute reserviert, ist es aber nicht, ganz normale 2. Klasse. Dann könnt Ihr dem Lokführer über die Schultern schauen und werden erstaunt sein, der macht garnix mehr ausser seine Brotzeit auspacken und es sich im Sessel gemühtlich machen und natürlich viel telefonieren. Der Zug macht alles alleine, schon beeindruckend wie der wie von geisterhand alleine losfährt.
So siehts dann aus, wenn man ankommt. Hier bin ich auf der Abfahrt ins Gaistal im Ehrwalder Skigebiet. Es ist Mitte März, volle Märzen Sonne und mindestens 15 Grad um Mittag. Trotzdem war die Piste ein Traum, man muß nur früh dran sein. Beste Schneeverhältnisse von Morgens 9:30 bis ca. 11:30. Dann ab in die Jause zum Sonnen und Apfelstrudel essen. Hier hat mich Jochen begleitet, mein früherer Studiumskollege
Sonntag, Januar 22, 2012
Aline hat es geschafft
Am 14 Januar 2012 war es dann soweit, Aline hat Ihre Approbation bekommen.Die Approbation ist nach Wikipedia "die Zulassung und Widerruf zu Heilberufen durch den Staat". Für uns eher verständlich mit Staatsexamen bestanden. Die Zeremonie fand in der grossen Mensa der Uni Bochum statt.
Natürlich waren auch die Eltern der glücklichen Studenten geladen. Die Eltern strahlten allesamt mit den neuen Doktorinnen und Doktoren um die Wette, denn für viele Eltern ändert sich ab jetzt einiges in der Liquidität. Endlich rückt das schon lang ersehnte Mercedes Cabriolet in greifbare Nähe.
Hier nochmal die frisch gebackene Doktorin, die mit diesem Schriftstück in der Hand staatlich ermächtigt wird an uns herumzudoktern. Na dann auf unsere Zukunft !!
Samstag, November 12, 2011
MTB Rundfahrt um den Wetterstein
Die Wettersteinrunde ist gut beschildert, man kann auch ohne Karte fahren. Wenn man den Anstieg zur Ehrwalder Alm mit dem Lift macht, ist diese Runde sogar leicht zu bewältigen und bleibt trotzdem phantastisch. Mann kann auch von Garmisch über das Hochtörle fahren und hat insgesamt über 2200 hm an einem Tag. Wir kamen auf 1260 hm und 82 km, also schon durchwachsen. Aber im nächsten Jahr wollen wir die Tour mal komplett mit Hochtörle meistern, mal sehen wie wir das hinkriegen.
Kurze Geschäftsreise an den Bodensee
gelegentlich bin ich auf einer Geschäftreise an den Bodensee. Normalerweise übernachte ich dann an meinem Zweitwohnsitz im Allgäu. Dieses mal mußte ich aber eine Nacht am Bodensee bleiben und hatte eine super romantische Dachkammer zugewiesen bekommen. Wirklich schade, dass ich die ganze Kammer für mich alleine hatte, das wäre zu zweit auch ganz schön gewesen ...Wer's romantisch haben möchte, dieses Dachzimmer kann man mieten im Hotel Aurichs in Meerseburg.
Dienstag, November 08, 2011
Mein neuer Miniheli
... und so sieht das schöne Teil aus wenn es wieder heil gelandet ist ...
Freitag, Oktober 28, 2011
Arianescup 2011 in Cannes
Nach der Regatta sind wir mit einem anderen Boot, einer Sun Odyseey von Cannes nach Marseille gesegelt und haben uns dafür 5 Tage Zeit gelassen. Bis auf den letzten Tag war das Wetter ausgezeichnet, ein richtiges Summer close-out Wetter. Mit 22- 23 Grad war das Wasser noch hochsommerlich warm. Platz war in jedem Hafen, den wir anliefen. Die üblichen Touristenzentren St.Tropez, Poquerolle und Cassis waren fast leer und das sonst übliche Getränge blieb aus. Wirklich ein High-Light im Oktober an der Cote a'Zur zu segeln. Der Mistral am letzten Tag hat dann mit seiner kalten Luft aus dem Norden dieses Sommerparadies beendet. Aber das hat uns nicht mehr gestört, da wir ohnehin nach Hause fliegen mußten. Tolles, Race, toller Törn, super Crew !!
Dienstag, Juni 21, 2011
Training Transalp 2011
Dieses Jahr sind wir sehr spät dran mit dem Training zur bevorstehenden Transalp im Sommer. Der Vatertag war dann der Kick-off zum Trainingsstart. Meine Töchter liesen sich dieses Ereignis nicht nehmen und waren ebenfalls dabei. Es ging von Aitrang auf den Auerberg. Von links nach rechts: Tochter Aline, Chantal, meine Wenigkeit, mein Cousin Wolfgang, Tochter Sarah und Stefan, unser Fahrer des Begleitfahrzeuges während der Transalp. Das Wetter war nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten, es war für Juni sau kalt.
nach dem ersten Tag war uns klar, die Sonne scheint nur im Tannheimer Tal. So fuhren wir am nächsten Tag von Pfronten ins Tannheimer Tal und über den Tannheimer Höhenweg zurück nach Pfronten. Tatsächlich schien auch die Sonne im Tannheimer Tal und es war gleich bikefreundlich warm, so wie wir uns das vorgestellt hatten. Von links nach rechts, Sarah, Stefan und ich. Stefan bekam gleich den richtigen Eindruck, wie sich so eine Transalp am Steuer eines Mountainbikes anfühlt, statt am Steuer des Begleitfahrzeuges, aber es macht ihm sichtlich Spaß
Der letzte Tag war dann ein Highlight im allgäuer Voralpenland. Bei herrlichem Wetter fuhren wir von Aitrang durch den Kempner Wald nach Nesselwang, von dort über Pfronten ins Vilstal und hoch zum Alattsee. Hier stehen Aline, ich und Chantal vor der traumhaften Bergkulisse am Alattsee. Vom Gasthof Seeblick am Alattsee fuhren wir hinunter nach Füssen. Eigentlich war der Rückweg nach Aitrang mit dem Zug geplant, aber vor lauter Übermut entschieden wir uns zur Rückfahrt mit dem Rad über den Forggensee und Maktoberdorf zurück nach Aitrang. In Marktoberdorf wurden wir dann letzlich doch noch vom Gewitter und Platzregen überrascht. Insgesamt 100km bei 780 Höhenmeter ist doch schon fast Transalpniveau.
eine Woche später besuchten wir dann meine Schwester Ingrid in Portugal und trafen uns gleichzeitig mit Freunden, die sich in der Villa neben meiner Schwester eingemietet haben. Mutig fuhren wir in der portugiesischen Hitze eine kleine Tour im Foia Gebiet und erreichten das 400m hoch gelegene Bergdorf Casais. Das war sozusagen der Hitzetest. Von links nach rechts: Toni, Chantal, ich, Hans, meine Schwester Renate und Ulrike. Die Wärme und der herrliche Duft machten diese Tour zu einem Genuß
Nach soviel radeln war auch mal Entspannung angesagt. Hier am Pool bei Ingrid konnte ich mich richtig von den Strapazen erholen und mich auch geistig auf die bevorstehende Transalp vorbereiten.
Montag, Mai 30, 2011
MTB Saisonstart zur Ostlerhütte
Dienstag, Mai 03, 2011
A so a Gaudi
Sonntag, März 27, 2011
Skilaufen im Allgäu
Ende Februar, schon etwas her, war es wieder soweit, Nachtskilauf in Nesselwang im Allgäu war wieder angesagt. Die Schneelage im ganzen Allgäu war ausgezeichnet. Hier im Bild die beleuchtete Piste der Alpspitzbahn in Nesselwang. Dahinter der Edelsberg. Nachtskilauf hat einen besonderen Kick, weil man doch relativ blindlings durch die Nacht gleitet und hoffen muß, daß die Piste nicht plötzlich steil abbricht. Aber nach dem ersten Kick hat man's raus und dann gehts richtig ab.
Ich wurde von 3 reizenden Damen begleitet. Von links nach rechts, meine Tochter Sarah, Ramona aus Aitrang und Karina meine Cousine. Alle drei haben es richtig krachen lassen, vor allem Sarah hatte nur ein Motto: immer dran bleiben. Immerhin lief sie das erste mal wieder seit beinahe 10 Jahren. Ist eben eine unerschrockene Sportskanone meine Tochter.
Am nächsten Tag waren Sarah und ich noch im Skigebiet Jungholz, ein Tal in Österreich, dass nur von Deutschland erreichbar ist. Die Pisten in Jungholz sind sehr gepflegt und die Schneekanonen tun ihr übriges. Hier im Bild Sarah, der das Skilaufen richtig Spaß zu machen scheint.
Sonntag, März 20, 2011
Winter in Moskau
Leider habe ich es dieses Jahr noch nicht geschafft meinen blog weiter zu pflegen. Das soll aber anders werden. Schon etwas her, war ich Anfang Februar dienstlich in Moskau. Kalt war es da und richtig Winter mit viel Schnee. Auf dem roten Platz, hier im Bild, war eine riesige, künstliche Eislauffläche aufgestellt. Zu später Stunde waren aber nur noch wenige auf der Eisfläche. Nächstes mal leihe ich mir auch Schlittschuhe aus und gehe in Moskau auf das Eis tanzen.
Mittwoch, Dezember 22, 2010
Winter in Bremen
Der Winter hat Bremen fest im Griff. Hier ein Bild an der kleinen Weser unweit von unserem Stadthaus. Nachts hat es bis zu minus 15 Grad. So einen strengen Winter gibt es hier nur alle 10 Jahre mal. Dabei habe ich ganz auf die Klimaerwärmung gesetzt und wollte schon eine Palme im Vorgarten aufstellen. Gut, daß ich das noch nicht gemacht habe. Auch wenn ich friere, die Romantik ist doch sehr beeindruckend, vor allem wenn man sich nach dem Spaziergang mit Feuerzangenbowle aufwärmt.
Hier noch ein Blick auf den verschneiten Weihnachtsmarkt in Bremen. Hier zu bummeln macht einfach nur Spaß. Wenn man zu frieren anfängt wärmt man sich mit Glühwein wieder auf. Besonders erwärmend war eine Weinbude, die heiße Weine aller Fruchtsorten anbot. Schon nach zwei Becher war Schlagseite angesagt. Schon toll so einen Weihnachtsmarkt vor der Türe zu haben.Damit wünsche ich allen meinen Blocklesern ein fröhliches und entspannendes Weihnachtsfest im Kreis Eurer Lieben und wünsche Euch allen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr, in dem es hoffentlich wieder viele Themen für meinen Block gibt
Dienstag, Dezember 21, 2010
Törntreff in Aitrang
Schon wieder etwas her, aber immer noch so zeitnah, als wär es gestern gewesen. Am Wochenende den 13/14 November trifft sich die komplette Crew vom diesjährigen Karibiksegeltörn bei Wolfgang in Aitrang. Hier sitzen wir in seiner gemühtlichen Stube von links nach rechts, Siegfried, Gudrun, Aline und Wolfgang. Völlig unsichtbar bullert der Kachelofen seine wohltuende Wärme, denn draußen ist es jetzt schon ziemlich kalt am Abend.
Der Höhepunkt war natürlich das Schneemaß saufen. Dazu wurde eine Schneemaß solange im Kreis herumgereicht, bis sie leer war. Getrunken wurde mit Strohhalmen, hier Gudrun und Paul gemeinsam am Zug. Eine deutliche Pegelreduktion wurde mit jedem Zug natürlich erwartet. Die Crew erwies sich als äußerst standfest. Nach vier Schneemaß, das sind eine Flasche Dornkaat, war keine Beeinträchtigung des aufrechten Ganges erkennbar. Wie an Bord geübt wurden aufkommende Bodenbewegungen sofort ausbalanciert. Wolfgang war über diese Trinkfestigkeit der Crew sichtlich erstaunt, aber schließlich hatten wir in der Karibik das jeden Abend mit ein paar Sundowner reichlich geübt.
Das Wochenende war wirklich passend gewählt, denn wir hatten am Sonntag noch einmal einen warmen, föhnigen Spätherbsttag. Das hat uns Nordlichter natürlich sofort animiert den Falkenstein in Pfronten zu erklimmen. Hier ein Blick vom Falkensteinhotel rüber zur Falkenstein Ruine und zum Aggenstein. Es war wirklich der letzte warme und sonnige Spätherbstag in diesem Jahr, denn schon zwei Tage später kam der erste Schnee und hat definitiv den Sommer in den Allgäuer Alpen beendet
Zu guter letzt mußten wir auch noch einen Adler Angriff abwehren, aber so einer robusten Karibik Crew, die locker 4 Schneemaß wegschlürft, macht so ein kleiner Adler Angriff auch nichts aus. Es war ein tolles Seglerwochenende bei Wolfgang an das wir uns noch lange erinnern werden. Am Abend gings dann wieder mit der Ryanair zurück nach Bremen.
Montag, November 01, 2010
Letzte Bergtour in diesem Jahr
schon etwas länger her, aber die letzte Bergtour in diesem Jahr führte uns auf den Aggenstein in Pfronten. Am 4. Oktober war das Wetter im Allgäu traumhaft schön und die Tour auf den Aggenstein ein spätherbstlicher Genuß. Hier die Bergsteiger von links nach rechts, Gerd, Chantal und Tochter Aline. Wir haben die Tour von Grän im Tannheimer Tal gestartet. Vom Parkplatz in Grän steigt der Weg ohne lange zu zögern permanent an. Dafür gewinnt man sehr an Höhe.
Hier der Blick von der Bad Kissinger Hütte, ehemals Pfrontner Hütte ins Tannheimer Tal und nach Grän. Man kann sogar unser Auto sehen. Traumhafter Fernblick an diesem Tag. Nach einer kurzen Rast auf der Hütte gings weiter zum Aggenstein.
Die letzten 30 Höhenmeter muß man dann kraxeln. Wie man hier sieht haben mehrere das Traumwochenende für diese Tour genutzt. Jedenfalls mußte man zum Kraxeln anstehen. Das hat uns dann nicht gefallen. Nach ein wenig warten wurde es uns zu langweilig und wir haben uns entschieden auf den Gipfel zu verzichten und die Gipfeltour ein anderes mal nachzuholen. Erstaunlich trotzdem die Menschenmassen am Aggenstein
So liefen wir wieder Richtung Tal und nutzten die warmen Sonnenstrahlen für ein letztes Sonnenbad in diesem Jahr. Unvorstellbar, daß hier schon in zwei Wochen Schnee liegen kann. So war es dann auch. Die Tour hat uns gut gefallen, trotz der vielen Bergsteiger.
Mittwoch, September 22, 2010
Sommerverlängerung an der Algarve
Schon toll, schwimmend so eine Höhle zu erreichen, normalerweise wird man mit einem Ausflugsboot hierher befördert.
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