Am 9.Dezember haben wir uns in Innsbruck bei Sarah getroffen. Das Wetter war total herrlich. Das hier ist das MCI Innsbruck, die Hochschule an der Sarah ihren Master macht. Mit dabei Aline mit Tochter Mia, meine Enkelin.
Hier der Ausblick von Sarahs Hochschule auf Innsbruck und die Berge. Ich könnte da nicht studieren. Das wäre für mich Quälerei bei dieser Sicht
Hier ein Blick auf Innsbruck von der Hungerburg. Darauf geht eine Bergbahn direkt von Innsbruck City. Schon super toll die Stadt. Wenn da bloß nicht der Terror mit dem Bickerl wäre!!
Sonntag, Dezember 15, 2013
Donnerstag, Dezember 05, 2013
Ski kick-off 2013/14
Meine Tochter Sarah verweilt zur Zeit in Innsbruck. Da war es wieder mal Zeit meine Tochter zu besuchen, optimal zur Eröffnung der Skisaison 2013/14 am Stubai Gletscher. Hier bei der Abfahrt vom Daunferner. Das Wetter war total optimal, volle Sonne und Neuschnee von dem Tag davor.
Allerdings ist es teuer am Stubai Gletscher. So ist es eben wenn man eine Tochter hat die in Innsbruck wohnt.
Hier meine Tochter Sarah bei der Lift Bergstation (Murmelebahn).
So siehts aus auf der Abfahrt vom Daunferner. Ist eine blaue Piste. Schön prepariert mit der traumhaften Staubfahne bei jedem Schwung.
Nach getaner Arbeit gabs dann noch ein Käffchen. Gelungener Tag! Kann man sich hier gar nicht vorstellen, daß ich heute Abend noch in Bremen sein werde
Dienstag, November 05, 2013
Sommer Close Out in Griechenland
Sommer Close Out in Griechenland vom 28.09.2013 bis 10.10.2013
heist zuviel wie Sommerabschluß 2013. Das geht am Besten in einer warmen Gegend mit Segelboot. Unser Boot war eine OCEANIS 45 und wir waren 9 Kolleginnen und Kollegen unserer Firma. Von links unten über rechts unten nach links oben: Elke, Dagmar, Jörg ,Janina, Nina ,Paul, Ludger, Gerd und Torben. Im unteren Foto blickt die Kamera in den Himmel und sieht nur lachende Gesichter. Die Stimmung war entsprechend gut.
Unser Sommerabschied führte uns mit der OCEANIS 45 nach Mykonos und zurück. Eine Reise über 120 sm. Hier die bekannten Mühlen von Mykonos. Natürlich kam das Ab-Baden nicht zu kurz. Die Wassertemperatur lag immer noch bei 25 Grad.
Hier unser gesegelter Kurs nach Mykonos und zurück. Einmal nördlich um Syros, einmal südlich um Syros herum. Mykonos ist eine Reise wert, die Perle der Kykladen wird sie genannt. Ein toller Sommerabschluß 2013. Das muß jetzt halten, bis es zu den sonnigen Skipisten geht.
heist zuviel wie Sommerabschluß 2013. Das geht am Besten in einer warmen Gegend mit Segelboot. Unser Boot war eine OCEANIS 45 und wir waren 9 Kolleginnen und Kollegen unserer Firma. Von links unten über rechts unten nach links oben: Elke, Dagmar, Jörg ,Janina, Nina ,Paul, Ludger, Gerd und Torben. Im unteren Foto blickt die Kamera in den Himmel und sieht nur lachende Gesichter. Die Stimmung war entsprechend gut.
Unser Sommerabschied führte uns mit der OCEANIS 45 nach Mykonos und zurück. Eine Reise über 120 sm. Hier die bekannten Mühlen von Mykonos. Natürlich kam das Ab-Baden nicht zu kurz. Die Wassertemperatur lag immer noch bei 25 Grad.
Hier unser gesegelter Kurs nach Mykonos und zurück. Einmal nördlich um Syros, einmal südlich um Syros herum. Mykonos ist eine Reise wert, die Perle der Kykladen wird sie genannt. Ein toller Sommerabschluß 2013. Das muß jetzt halten, bis es zu den sonnigen Skipisten geht.
Montag, September 09, 2013
Kurztrip nach Portugal
wird höchste Zeit, daß ich wieder was von mir hören und sehen lasse im Blog. Wie so oft bin ich wieder nicht in Bremen beim Arbeiten, sondern in der Algarve bei meiner Schwester Ingrid, auch beim arbeiten. Ein kleiner Kurztrip von einer Woche in die Sonne um Renates Geburtstag zu feiern. Bei Ingrid gibts immer was zu tun. Hier müssen wir das Ablaufrohr der Dachrinne wieder frei machen, war total verstopft.
Anders als in Bremen kann man sich aber nach getaner Arbeit auf die faule Haut legen. Schön warm ist es jetzt an der Algarve und der Pool lockt mit 29 Grad Wassertemperatur. So ein Sommer Close-out ist schon was feinesMutti ist natürlich auch am probieren und studieren. Die Bilder habe ich mit meiner GoPro Hero 3 gemacht. Da die Cam so klein ist, kann man ganz unbemerkt im Markt Photographieren und Filmen.
Samstag, April 13, 2013
Enkelin Mia 1 Jahr alt
Unser Osterhase Mia wurde am Ostersamstag 1 Jahr alt. Jetzt ist sie schon ziemlich lebhaft. Hier blinzelt sie in die wenigen Sonnenstrahlen die es über Ostern gab.
Freitag, April 12, 2013
Weitere Aufrüstung meiner T-28 Trojan
Der lang andauernde Winter hat mich tatsächlich inspiriert meine T-28 Trojan mit weiterer Elektronik auszurüsten. Da ich mich mit der Kontrolle der Fluglage noch etwas schwer tue habe ich einen elektronischen Flugstabilisator zusätzlich eingebaut, die orange Kiste. Dieser enthält ein elektronisches Kreiselsystem mit dem er in der Lage ist, die Abweichungen zur horizontalen Fluglage zu messen. Das orange Kistchen versucht dann die Ruder so anzusteuern, daß der Flieger immer horizontal fliegt. Damit kann das Kistchen mehr als ich. Aber das Kistchen muß dafür total horizontal im Flugzeug eingebaut werden, sonst mißt es die Fluglage falsch. Außerdem sitzt die Kiste auf Gummidämpfer zur Absortion der Motorschwingungen. Jetzt sieht's schon ziemlich voll aus in der Trojan.
Ich habe nämlich zusätzlich Blinkmodule mit Power LED's eingebaut. Unten an beiden Tragflächen sind Doppelblitzer angebracht und oben am Heck habe ich einen Einfachblitzer angebaut. Die Blitzer machen echt einen super Eindruck. Elektrisch ist die ganze Elektronik nicht ganz anspruchslos. Es sind zwei BEC's verbaut, eines für die Versorgung der Servos und eines für die Versorgung der Elektronik. Auf die Spannungsdurchschleifung von Box zu Box, wie es in den Beschreibungen steht, habe ich verzichtet, sondern versorge alle Elektronikkistlein getrennt von einer Powerverteilung mit Masseverbindung (Erdungspunkt). Das sollte Störungen von den Servos, von der Motorregelung oder den Blitzern vermeiden. Die Reglerelektronik ist nämlich darauf ziemlich empfindlich. Für die Telemetrie ist zusätzlich ein Höhensensor, ein Motortemperatursensor und ein Drehzahlsensor eingebaut. Das Pitotrohr für die Geschwindigkeitsmessung muß ich noch einbauen. Dann ist das Ding voll ausgerüstet und ich kann mit dem Testen und Ausprobieren loslegen, pünktlich zum Frühlingsstart
Sonntag, Januar 06, 2013
Winterwanderung zur Kappler Alm
Ski rein, Bergschuhe raus, so hieß unser Motto an Weihnachten 2012. Der Schnee war weg und es war angenehm mild und sonnig, dank des Dauerföhns am Alpenrand. So wanderten wir durch den romantischen Bergwald auf die Kappler Alm. Die bereits vorhandenen Trittspuren im Schnee verrieten uns, daß wir mit dieser Idee nicht alleine waren.
Nach dem Wasserfall gehts sehr steil den Bergwald hoch. Der Weg ist aber gut markiert und gesichert, so daß man sich auch im Winter sicher fühlen kann, trotz Schnee.
Sobald man den Bergwald hinter sich hat geht der Weg über einen Sonnenhang weiter zur Alm. Im Sommer grasen hier die Kühe.
Hier das Gipfelkreuz der Kappler Alm. Von hier hat man eine super Aussicht nach Füssen, zum Wettersteingebirge und in die Ammergauer Berge.Im Telezoom wird deutlich das Schloß Neuschwanstein sichtbar.
Anschließend erholt man sich auf der Alm im Sonnenschein und stärkt sich mit Weisbier oder anderen Sportgetränken. Eine tolle Winterwanderung, die ich gerne den Kunstschneepisten vorziehe.
Dienstag, Januar 01, 2013
Meine T-28 Trojan mit Klappen
Endlich hatte ich über Weihnachten mal Zeit in meine T-28 Trojan Landeklappen einzubauen. Jede Klappe hat einen eigenen Servo, die jedoch auf einen Ausgang des Empfängers geschaltet werden (Y-Kabel).
Hier nochmal im Detail. Die Klappen sind hier im Bild maximal geklappt. Ich finde daß es erstens besser aussieht und zweitens hoffe ich, daß die Trojan im Landeanflug langsamer zu fliegen ist als bisher.
Der Weihnachtsmann hat auch eine Spektrum DX8 unter den Baum gelegt. Gerade rechtzeitig, denn mit der DX8 kann man die Klappenansteuerung super einfach programmieren und über den Klappenschalter auf den Aux 1 Kanal legen. Meine Klappen haben somit 3 Positionen: 0, 10 Grad und 27 Grad. Das sollte so hoffe ich reichen. Als Empfänger habe ich gleich den 8 Kanal AR8000 mit Telemetry Modul TR1000 eingebaut. Beides lag mit unter dem Weihnachtsbaum. Jetzt kann ich die Akkuspannung, Höhe und Reglertemperatur während des Fluges meiner Trojan am Senderdisplay kontrollieren. Der erste Probeflug steht noch aus. Diesen mußte ich leider verschieben, da es für mich immer zu windig war. Immerhin wiegt dieses Schaummodel nur 960 Gramm einschließlich allem Drum und Dran.
Sonnige Weihnachten 2012
Vorweihnachtliche Stadi Zeit im Allgäu
Eigentlich wollten wir die vorweihnachtliche "Stadi Zeit" im tief verschneiten Aitrang genießen. So richtig wurde daraus aber nix. Statt "Stadi Zeit" war "sunburning" angesagt. Auf unserem Südbalkon hatte es um die Mittagszeit über 20 Grad in der Sonne. Hier sitze ich gerade in der Sonne, Heiliger Abend 2012
Selbst der Schwan konnte die frühlingshaften Temperaturen noch nicht so recht begreifen. Warum war der Bach noch nicht zugefroren fragt der sich wohl. Wohl eine Folge der Klimaerwärmung.
Dann eben Ski rein und Mountainbike raus. Unsere erste MTB Tour am Heiligen Abend. Mal was ganz anderes. Es war angenehm mild, so wie sonst immer Anfang April. Na dann freuen wir uns auf die Stadi Zeit im nächsten Jahr mit viel Schnee und einem tief verschneiten Dorf Aitrang
Freitag, Dezember 28, 2012
Arianescup 2012
Hier bin ich wieder, sollte mich jemand von Euch vermißt haben. Hier ein kurzer Post vom Arianescup 2012 in Port Crouesty in der Südbretagnie. Das Bild zeigt die bunten Spinnacker der Regattaboote im Hafen von Port Crouesty. Das Race fand in der letzten Septemberwoche 2012 statt. Wir waren natürlich auch dabei.
Hier ein Bild von unserem Boot unter Spinnacker. Am Mast steht Jörg, unser Regattataktiker und vorne im Bild ist Klaus unser Navigator. Der Wind ist mäßig 4 BF. Es ist sozusagen die Ruhe vor dem Sturm.
Hier sehen wir von unserem Boot auf das Regattafeld, das mehrheitlich hinter uns liegt. Wir sind an vorderer Position. Wir hatten ein gutes Boot und waren ein super Team.
Hier unser Team nov oben links, nach rechts unten: Paul, unser Co-Skipper und Obersteuermann, Ludger unsere rheinische Frohnatur, Klaus unser Navigator, Dagmar, Maryline, ich (Skipper), Jörg unser Regattastratege, Janina und Elke. Wir belgeten Platz 29 von 102 Booten, ware also im ersten Drittel.
Anschließend segelten wir noch 4 Tage in diesem Seegebiet bei starkem, böigen Wind und viel Regenschauer. Wir besuchten Bell Ile und Ile de Croix und trauten uns auch ein Stück in den Golf von Morbion hinein. Es war wieder mal ein toller Törn mit viel Spaß und Abenteuer.
Mittwoch, Oktober 24, 2012
Goldener Oktober
Vom Auerberg gings dann hinunter nach Lechbruck. Hier sieht man den Lech in seinem natürlichen Flußbett bei Lechbruck
Von Lechbruck gings weiter entlang des Stausees zur Staumauer am Forgensee. Hier sehen wir vom nördlichsten Punkt des Forgensees nach Süden in die Berge. Von hier fährt man in einer traumhaften Landschaft am Ostufer des Sees nach Füssen. Die Tour hat insgesamt ca. 75 Streckenkilometer und 800 Höhenmeter.
mein Hangar
dieses Oktoberwochenende geht wohl in die Geschichte ein, total warm und sonnig und fast kein Wind. Ideales Flugwetter für meine Modelle. Schnell wurde das Dach meines Leihwagens im Kofferraum versenkt um Platz für die Flugmodelle zu bekommen. Hier im Bild die Trojan und meinen Neuerwerb, ein Fox Motorsegler. So gings dann auf das freie Feld
Hier sehen wird meine fleissigen Helfer, Leon, links mit der Fox, Lilly mit der Trojan und Manuel mit dem Helikopter. Zunächst wurde Trojan geflogen. Irgendwie kam mir das Flugzeug heute sehr schnell vor und ich hatte Mühe es zu kontrollieren. Nach einer Gewöhnungszeit ging das aber und so konnte ich Landetrainings absolvieren. Macht echt Spaß
Dann war noch ein ungeplanter 11. September. Die Trojan bohrte sich mit voller Geschwindigkeit in einen Baum. Da habe ich die Entfernung zum Baum völlig falsch eingeschätzt. Gottseidank war Tobi dabei. Ohne zu zögern kraxelte er auf den Baum und holte den Flieger mit hilfe von Baumstangen die da rumstanden herunter. Sowohl Tobi und der Flieger blieben heile. Nach der Bergung konnte ich mit der Trojan weiter Landeanflüge machen, nix war kaputt. Die Fox machte mir Schwierigkeiten, da stimmte was nicht mit den Querrudern. Der Motor reißt ziemlich stark an, das Ding ging gleich in die Senkrechte und ist natürlich dann abgekippt. Nix passiert, aber da muß ich noch üben.
Freitag, August 31, 2012
Modelfliegen in Aitrang
Nach dem ich mit den Hubschraubern einigermaßen klar komme, habe ich mit dem Fliegen von Modelflugzeugen begonnen. Das ist noch viel spannender als Hubschrauber fliegen. Hier bin ich mit meiner Trojan am Startplatz auf einem freien Feld in Aitrang. Mit dabei, mein Cousan mit seinen Kindern
Was man hier nicht sehen kann ist das Flugzeug. Aber es ist dort, wo alle hinschauen
Lilly, meine fleißige Helferin, hat das Flugzeug immer geborgen wenn ich es weit draußen im Feld gelandet habe. Das Landen gelingt mir noch nicht richtig, da muß ich noch kräftig üben. Irgendwann schaffe ich es aber die Trojan auf der Teerstrasse zu landen, dann braucht Lilly nicht mehr so weit zu laufen.
Vor dem Start sind immer wichtige Checks erforderlich. Es müssen immer alle Ruderfunktionen geprüft werden.Macht richtig Spaß das Modelfliegen in Aitrang.
Samstag, Juni 16, 2012
Mein erstes Modelflugzeug
was Ihr hier seht ist eine T-28 Trojan. Ein reales Flugmodel mit dem ich vorhabe ins Modelfliegen mit Flugzeugen einzusteigen, sozusagen als Abwechslung zum Heli fliegen. Die Trojan wurde 1946 in den USA gebaut und wurde bis 1970 als Schulflugzeug benutzt. Das sagt es schon, es ist ein sehr gutmütiges Flugzeug, genau richtig für mich als Anfänger. Auf dem Bild seht Ihr wie ich den Gewichtstrimm eingestellt habe. Aufgehängt im Gewichtsschwerpunkt muß sich das Flugzeug leicht nach vorne neigen. Dann paßt es! Werden wir sehen. Ich werde die Trojan demnächst im Allgäu auf den grünen Bergwiesen fliegen.
Sonntag, Mai 20, 2012
Auf dem Weg zum Auerberg
Wenn der MTBler nicht warten kann und im Schnee stecken bleiben kann, bietet sich der Auerberg an. Desshalb haben wir uns auch in diesem Jahr am 13.Mai für den Auerberg entschieden. Es war kalt, sau kalt!
Der Weg von Aitrang führt zunächst über die herrliche Allgäuer Voralpenlandschaft bis zum Fuß des Berges. Dann erfolgt die Auffahrt auf einer Asphaltstrasse mit einer Steigung um die 10%, also nicht ganz ohne der Berg.
Oben angekommen erwartet einen dann ein super Wirtshaus. Am Himmelfahrtstag gabs auch frisch gegrillte Haxn, so war es jedenfalls angepriesen.
Etwas abseits des Wirtshauses bietet sich dieser tolle Aussichtspunkt an. Man sieht von hier die ganze Allgäuer Alpenkette, das Schloß Neuschwanstein, den Forggensee usw. Vor allem aber sieht man wie verschneit die Berge noch sind. Wenn das noch was werden soll mit uns MTBler muß die Sonne aber bald ran !!, sonst war dieses Jahr nur der Auerberg dran.
Sonntag, Mai 06, 2012
Am 21April haben Michael und ich die Modellbaumesse in Düsseldorf besucht. Diese Messe ist ein gigantischer Spielwarenladen für grosse Jungs. Da wird man schnell fündig. Wir haben uns einen Single Rotorheli gekauft, der aufgrund seines überdimmensionierten Pendelstabes fliegt wie ein Koax Heli. Koax Helis kann man aber im Freien schlecht fliegen, daher dieses Model. Michael möchte dieses Model aber im Wohnzimmer fliegen und seine Claudia damit scheuchen.
Ich habe es mir gekauft für meine Neffen im Allgäu. Damit können sie auch im Freien fliegen ohne dass viel zu Bruch geht.
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