Montag, Juli 26, 2010
Über den Dächern von Bremen
Sonntag, Juli 18, 2010
Letztes MTB Trainingswochenende
Die Wettersteinrunde ist wirklich beeindruckend schön. Die werde ich wohl jedes Jahr in mein Programm einbauen. Allerdings ist die Strecke über 80km lang, wenn man die Runde komplett fährt und man muß früh los, was nicht so meine Stärke ist, aber für diese Strecke lege ich gerne eine Frühschicht ein.
Nach diesem Trainingswochenende sind Chantal und ich gerüstet für die Transalp, die am 30 Juli in Lanslebourg beginnt und in Nizza endet.
ein Sommer in Bremen
Freitag, Juli 02, 2010
MTB Trainingsrunde über die Bärenmoosalm
Anschließend fuhren Chantal und ich wieder zurück nach Aitrang. Am Abend gabs dann noch ein Konzert der Alphornbläser am Elbsee. Dies war für Chantal und mich ein toller Trainingsabschluß, denn am Montag gings schon wieder mit der Ryanair zurück nach Bremen. Ein super tolles Wochenende !!
Dienstag, Mai 25, 2010
Ein Segeltörn in den Windward Islands
Montag, April 26, 2010
Los gehts, Training Transalp 2010
Kaum ist die Frühlingssonne bikewarm, gehts los zum Training für die anstehende Transalp in diesem Jahr. Hier waren wir unterwegs auf einer 57 km Tour in die Norddeutsche Marschlandschaft, bis zum Künstlerdorf Fischerhude und zurück. Begleitet hat uns Stefan, der zur Zeit bei der EADS ein Praktikum macht. Hier genießen wir nach Tourende noch die Abendsonne bei Apfelschorle und Brezen. Toller Tag !!
Skifahren in der Märzensonne
Die Zeit vergeht schneller als man blogen kann. Schon wieder 4 Wochen ist es her, als ich mit meinem Arbeitskollegen Frank im Allgäu beim Skilaufen war. Wir hatten es wirklich super erwischt, viel neuer Schnee und viel Märzensonne. Ganz neuzeitlich sind wir mit der Ryanair von Bremen nach Memmingen gejeted, haben uns Auto und Skiausrüstung geliehen und los gings. Hier stehen Frank und ich vor einer Alm im Fellhornskigebiet.
Nachdem der erste Tag total super war, gings am zweiten Tag hinauf aufs Nebelhorn. Hier war es schon deutlich alpiner als im Fellhorn. Vor allem kündigte ein starker Wind nahes Schlechtwetter an. Hier fahre ich gerade auf der schwarzen Piste vom Nebelhorngipfel talwärz. Man beachte die vorbildliche Haltung und den vorbildlichen Stockeinsatz. die Leihkarver von Salomon waren super gut. Ich habe mir extra welche mit breiten Schaufeln geben lassen, damit sie bei dem überwiegend sulzigen Schnee gut aufschwimmen, wie Wasserski. So war es auch, so kann Sulzschneefahren wirklich ein Genuß sein.
Als dann am Nachmittag das Schlechtwetter daherzog, zog es uns hinein ins Edmund Probst Haus. Für mich eine tolle Erinnerung an meine Jugenzeit. In dieser Hütte haben wir öfters übernachtet bei unseren Bergtouren im Allgäu. Überrascht waren wir dann doch, als wir im Obersdorfer Tagesblatt einen Bericht über Werder Bremen lasen. Bis in die größen Höhen vom Nebelhorn reicht also Werders Atem
Am letzten Tag waren wir dann im Ifen Skigebiet im Kleinwalsertal. Es war das beste von allen dreien. Das Wetter war wieder super gut. Die Abfahrten am Ifen sind sehr lang und schnell. Die Sicht auf die Allgäuer Bergkette ist vom Ifen grandios. Es waren praktisch keine Leute da, Frank und ich waren fast alleine, idealer geht es nicht mehr !! Tolle drei Tage, die wir mit Sauna und mit toller Stimmung bei meiner Tante in Aitrang noch zusätzlich bereichert haben. Ganz neuzeitlich haben wir dann Auto und Ski wieder zurückgegeben und sind mit Ryanair zurückgejetet nach Bremen.
Donnerstag, April 22, 2010
mein Geburtstag
Der Tag war also wieder ein echter Supertag für mich und ich freue mich schon auf den 8. April im nächsten Jahr.
Sonntag, Januar 17, 2010
Teamkochen in Toulouse
ein Firmenereignis führte mich gleich zu Anfang des Jahres 2010 nach Toulouse. Hier konnten wir unter der Anleitung eines französischen 5 Sternekoch ein Dinner vom feinsten zubereiten. Es gab die berühmte Creme brüllee, Hühnerschenkel an Ingwer gebraten mit Gemüse an Kokosmilch, sowie vorweg eine Potiron mit gebratenen Waldpilzen
Hier zeigt der französische Spitzenkoch den fachmännischen Umgang mit den Hühnerschenkel und die Vorbereitung zum Braten.
hier wird die Creme brülle vollendet. Dazu streut man braunen Zucker über die fertige Creme und caramelisiert diesen mit der Flamme eines Bunsenbrenners. Eine Küche bleibt eben eine Werkstatt und ist eben kein Salon.Das ganze hat mich an unsere gemeinsamen "13 Stock" Kochabende erinnert. Gemeinsames Kochen macht viel Spaß und scheint der Renner für Parties zu werden.
Punktlandung
dieses Beispiel zeigt, daß Männer ihr Leben lang kleine Jungs bleiben. Hier ist es mir gelungen mit einem kleinen, ferngesteuerten Hubschrauber eine Punktlandung auf dem Kuchen hinzulegen. Zuerst Erstaunen, dann entsetzen, und endlich Bewunderung von der Damenwelt um mich herum. Warum dauert es immer so lange bis die Damenwelt in Bewunderung ausbricht, dafür habe ich das doch gemacht und fast mein Hubschraubermodel ruiniert. Wie die Großen wollte ich wieder elegant abheben, doch die Kufen haben sich mit der Kuchenoberfläche verklebt. Bei Vollgas und volle Kraft voraus war er dann plötzlich frei, aber so schnell, daß er mit voller Kraft gegen die Kaffekanne prallte. Gott sei Dank blieb das Model heile, ein echt robuster Kerl der kleine Heli. Es ist ein SWIFT Model mit eingebautem Gyro für die Gierwinkelkompensation. Damit läßt sich das kleine Ding mit ein wenig Übung einigermaßen genau steuern. Macht echt Spaß das Heli fliegen im Wohnzimmer mit diesem Heli.Das Model könnt Ihr im Internet für 29€ kaufen. Hier eine Web Adresse, es gibt aber auch andere Anbieter:
http://www.osmot.net/swift-3kanal-minikoaxial-helikopter-p-5803-1.html?sessID=t8en0bo2b1nmsr5k5dbi809v94
Also viel Spaß beim fliegen
Samstag, Januar 09, 2010
Wir waren eben mal in Costa Rica
Hier im Südwesten von Costa Rica endet der Urwald am Pazifikstrand. Dies macht diese Küste so einzigartig für uns, weil wir das so noch nicht erlebt haben. Die Wassertemperatur hat angenehme 26 Grad, während es in Bremen zur selben Zeit gerade schneit. Wir fühlen uns also wie im Sommerurlaub und irgendwelche Weihnachtsgefühle haben keine Chance unsere Aufmerksamkeit zu bekommen.
Im Urwald tanzen die Affen in den Bäumen . Zwar muß man kräftig nach ihnen Ausschau halten, aber mit etwas Geduld und Übung gelingt das. Es wird uns schnell klar, daß das Beobachten von Tieren in der freien Wildbahn ungleich schwieriger und zeitaufwendiger ist als im Zoo. Aber es lohnt sich.Hier sind ausgewachsene Krokodile an einem Flusslauf, den wir Gott sei Dank über eine gute Brücke passieren konnten.
Weihnachten haben wir entspannt in einer Pension verbracht, die von einer österreichisch / schwedischen Dame geführt wurde. So konnten wir europäischen Pool Luxus mit Massageströmung und Sprudelbad geniessen. Das Urwaldleben drumrum lies sich von uns gar nicht stören und hat auch von Weihnachten nicht viel mitbekommen.
Costa Rica, ein sehr abenteurliches Urlaubsland mit 7 Klimazonen auf einem Gebiet so groß wie Niedersachsen, aber mit total freundlichen Menschen. Nur Spanisch muß man sprechen und verstehen können, sonst kommt man hier nicht weiter. Also wer das kann auf nach Costa Rica !!
Mittwoch, November 11, 2009
Kloster Irsee
Eigentlich war ein Wanderausflug in die Pöllatschlucht beim Schloss Neuschwanstein geplant. Aber das Wetter war am Vormittag so bikeschön, daß mein Cousin Wolfgang und ich beschlossen haben die MTB's nochmal aus dem Winterquartier zu holen und eine Runde zum Kloster Irsee zu fahren. Der Weg von Aitrang dorthin geht immer durch den Wald, der in dieser Jahreszeit sein schönes Bordeauxrot zeigte.
Sehr romantisch der Weg zum Kloster, passend zur Stimmung. Hier ein Blick auf die Herbstfarben der Bäume vor dem Kloster.
Neben all der herbstlichen Farbenpracht hat mich natürlich auch das Brauhaus und die zugehörige Gaststätte überzeugt. Leider war ein Besuch derselbigen und der Genuß des selbstgebrauten Bieres nicht eingeplant. Aber dieser Ort und der Genuß des Bieres ist für's nächste Jahr fest vorgesehen, zumal der Rückweg nach Aitrang durch den Wald auch mit Bierlaune problemlos zu machen scheint.
Unsere Runde führte weiter vom Kloster nach Germaringen, wo wir bei unserer Tante einen Kaffee abholten, und weiter zur Moosalm, hier im Bild zu sehen. Von der Moosalm ging's hinunter zur Wertach und zurück über den Elbsee nach Aitrang. Eine tolle Tour für Frühjahr oder Herbst, wenn im Gebirge die Bikerouten bereits unterm Schnee vergraben sind.
Montag, Oktober 26, 2009
Arianescup Race 2009
schon etwas her, aber eine Traumwoche, die ich so schnell nicht vergessen werde, das diesjährige Arianesup Race vom 24.09.2009 bis 28.09.2009 in Marseille. Etwa 100 Boote waren am Start und wir waren auch dabei. Hier das rege treiben am Steg. Netzwerkeln und gesehen werden gehören hier zum Geschäft. Immerhin kann man hier Menschen treffen, die man sonst in der Firma nie trifft und schon manche Firmenkarriere hat am Arianescup Steg in irgendeinem Yachthafen in Europa begonnen. Wir netzwerkeln also kräftig mit und setzen unsere große Bayernflagge um aufzufallen.
Das Wetter war sonnig, warm und wenig Wind. Es war also eine Flautenregatta. Flauteregeatten finde ich anstrengender als Starkwindregatten. Bei Flaute kommt es auf jeden Luftzug an, man muß sehr konzentriert steuern und trimmen. Vor allem hat man wenig Fahrt im Schiff und das kann dann auch noch zum Alptraum werden, wie hier dicht an den Felsen der Frioul Inseln. Ziemlich dicht drängen sich die Yachten fast ohne Fahrt dicht an der Felsnase vorbei. Auch wir hatten die Felsnase in 3 Meter Abstand passiert, viel zu dicht für die geringe Fahrt des Schiffes, aber das ist eben Regatta, alles immer eine Spur riskanter und deftiger als beim normalen Fahrtensegeln. Im Bild ist unser Navigator Heinz zu sehen, der es schon längst nicht mehr unten im Kartentisch ausgehalten hat.
Wir belegten insgesamt den Platz 67 und waren eigentlich ganz zufrieden. Nach dem Race haben wir dann die Traumbuchten östlich von Marseille besucht. Dies war wirklich ein Highlight der besonderen Art. Die Buchten haben mich ganz an Mallorca erinnert, schöne, mit Pinien bewaldete Felsbuchten und gut geschützt. Dort konnten wir faul in der Sonne sitzen und im noch warmen Mittelmeer baden. Zauberhaft war auch der Hafen Cassis. Dort haben wir auf dem Provencemarkt frisches Gemüse, Käse und andere proventialische Spezialitäten eingekauft. Cassis, auf alle Fälle eine Reise wert.
Hier ein blick auf das die Gefangeneninsel Chateau d'IF. Der berühmteste Gefangene war zweifelsohne José Custodio Faria, den Alexandre Dumas mit seinem Roman "Der Graf von Monte-Cristo" unsterblich gemacht hat.Das Gefängnis verlor nach der Inhaftierung der Aufständischen im Jahr 1848 und der Anhänger der Pariser Kommune im Jahr 1871 an Bedeutung und wurde 1890 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Am letzten Tag ging es dann nochmal zur Sache. Bei einem Mistral Wind der Stärke 6 bis 7 und sogar 8 in den Böen zog es uns hinaus um bei voller Sonne das Starkwindsegeln zu genießen. In der geschützen Bucht von Marseille war der Seegang nicht so stark und wir konnten segeln ohne daß viel Wasser überkam. Hier ein Blick auf die Frioul Inseln, die wir an diesem Tag umrundet haben. Es war ein wirklich schöner und sportlicher Schlußtag. Eine Woche Traumsegeln in Marseille, mit viel Sonne, viel Flaute, schöne Buchten und mit einem sportlicher Starkwindtag.
Sonntag, Oktober 18, 2009
Snow Dome in der Lüneburger Heide
Ein Firmenevent hat mich letzten Mittwoch zum Snow Dome in der Lüneburger Heide bei Bispingen geführt. Es war das erste mal, daß ich so ein Ding von innen gesehen habe. Es ist innen ziemlich groß, so hätte ich mir das nie vorgestellt. Rote oder schwarze Pisten gibt es natürlich nicht und eine sonnige Abfahrt mit Pulverschnee kann der Dome auch nicht bieten. Eher ist es so ähnlich wie beim Nachtskilaufen an einem beleuchteten Berghang. Aber zum Ausprobieren der neuen Skier oder zum ersten mal Skates probieren, genügt der Dome. Auch die Kinder haben ihren Spaß. Was das Ding an Energie zum Kühlen verbraucht weis ich nicht, die Innentemperatur war - 5 Grad. Irgendwie dekadent wirkte der Dome letztlich doch auf mich, aber für jemand der in Hamburg wohnt mag der Snow Dome die einzige Möglichkeit sein mit Schnee und Wintersport in Berührung zu kommen.
Sonntag, Oktober 11, 2009
Mit Ryanair zum Zweitwohnsitz
Sehr zu unserer Freude hat die Billigfluglinie Ryanair zum ersten Oktober den Flugbetrieb von Bremen nach Memmingen aufgenommen. Damit kann ich jetzt sehr schnell und günstig meinen Zweitwohnsitz in Aitrang erreichen. Das haben wir dann auch gleich ausprobiert und haben einen Wochenendflug am 9.Oktober gebucht, um eine MTB Abschlußtour in dem bunten Bergwald zu machen. Hier ist Chantal beim Entern des Flugzeuges in Bremen.
Das Wetter hat allerdings unsere MTB Tour vermasselt. Eine kurzfristige Programmänderung führte uns daher zur Wieskirche in der wir an einer Führung mit Orgelspiel teilnahmen. Anschließend gings in die Kristalltherme. Am nächsten Tag machten wir trotz Regen einen Ausflug auf den Falkenstein in Pfronten und besuchten Onkel Erhard und Tante Benedikta. Trotz Regen ein gelungenes Wochenende und dank Ryanair ist meine Heimat in greifbare Nähe gerückt. Kann nur hoffen das das so bleibt.
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